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Verkehrsmittel
ist schön, aber auch gefährlich.
Christa U. berichtet …
Fußgänger, Fahrradfahrer, Autofahrer – wer hat Vorfahrt?
Christa U. meint, in Deutschland haben es Radfahrer sehr gut. In anderen Ländern ist es für sie oft lebensgefährlich: Keine eigenen Spuren, überall nur Autos. Wenn die fahrradfreundliche Politik der Städte so weiter geht, sagt sie, macht das Radfahren unheimlich Spaß. Aber aufgepasst!
“Auf den Fahrradwegen passieren natürlich auch Unfälle. Denn gerade auf diesen Wegen bestehen die Radfahrer immer sehr deutlich auf ihren Rechten. Sie klingeln wie wild und schreien auch schon mal ein Schimpfwort wie “Blöde Henne!” oder so. Sie bekunden jedenfalls lautstark: Das ist unser Weg. Jeden Besucher aus dem Ausland nehme ich erst mal bei der Hand und sage: Aufpassen! Radfahrer!”
“Ein Autofahrer, der rechts abbiegt, muss höllisch aufpassen, ob von hinten ein Radfahrer kommt. Der hat Vorfahrt und kann das Auto rechts überholen. Man muss immer in den Rückspiegel nach hinten sehen. Es sind da auch schon schwere Unfälle passiert, mit Kindern zum Beispiel. Oder dass LKWs den Radfahrer wegen des toten Winkels im Rückspiegel nicht sehen.”
Hier Fahrräder an einer U-Bahn-Station. “Wozu ein Auto? Ein Auto kostet so viel Geld: Inspektion, Reparaturen, Steuer, Benzin. Dazu noch ein Stellplatz. Ich brauche kein eigenes Auto. Lieber leiste ich mir ab und zu ein Taxi. Ich fahre auch gern mit dem Zug. Oder ich miete mir ein Auto. Und im Urlaub mache ich eine Flugreise. Das ist sehr billig.”
“Was ich sehr schön finde: Dass ganz viele junge Mütter und Väter mit Kindern fahren. Die Kinder werden angeschnallt. Die Kleinere sitzt bei mir hinten drauf, schläft auch schon mal beim Fahren ein. Die Größere bei meinem Mann im eigenen Anhänger. Da sind der Phantasie keine Grenzen gesetzt.
Interview mit: Christa U. (München/Schwabing, 52, Bibliothekarin)
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