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Elisabeth und Peter S., 37/39 (Riedlhütte/Bayerischer Wald):
"Eine Krippe haben wir auch, d.h. die Figuren, und die stellen wir
unter den Christbaum. Ich habe mir schon immer vorgenommen, mal eine Krippe
dazu zu machen, eine Bastelanleitung haben wir uns schon gekauft. So eine
richtige alte Krippe, einen Stallbau, wie es früher so gewesen ist,
und einen Heustadel dazu. Unsere Figuren sind ziemlich groß, und
die brauchen dann auch einen großen Stall."
Unsere Krippe
Weihnachten ist es soweit: die Krippe hat einen Stall bekommen.
Die großen Figuren sind handgeschnitzt.
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Margarete E., 31 (Recklinghausen):
"Viele Jahre hatte meine Mutter die Krippe nicht mehr aufgestellt.
Meine Mutter war in eine andere Stadt gezogen, und Weihnachten wurde von
da an immer bei der Familie meines Bruders gefeiert. Jetzt sollte der
Enkel die Krippe bekommen. Wir haben sie vom Speicher runtergeholt.
Als wir sie auspackten, wurde mir richtig mulmig. Sofort waren die
Erinnerungen und die Gefühle da, die ich mit Weihnachten verbinde.
Bei uns war es früher üblich, am Weihnachtsabend erst den Baum zu
bestaunen, dann die Krippe, und erst danach durfte man zu den Geschenken.
Als ich älter war, baute ich die Krippe zusammen mit meinem Vater auf,
später ganz allein. Das war eine große Ehre. Das alles verbinde ich mit
dieser Krippe."
Ein Ritual
"Wenn ich die Krippe aufbaue, müssen die Figuren immer an der gleichen
Stelle stehen.
Das muß einfach so sein."
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