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Eine super Rad-Stadt!

Christa U. (München/Schwabing, 52, Bibliothekarin):
"Ich kann z.B. auf dem Radweg von mir in Schwabing bis zum Englischen Garten fahren. Oder runter zur Leopoldstraße und nur auf Radwegen bis zum Residenztheater. Das mache ich auch. Nur wenn es im Winter so richtig kalt ist, dann nicht.

Mobil ohne Auto
Meine Gründe, Rad zu fahren
Radfahren ist gesund. Radfahren ist billig. Radfahren ist umweltfreundlich. Nach dem Radfahren fühlt man sich wohl. Radfahren ist schnell. Fahrräder finden einen Parkplatz. Mit dem Fahrrad-Korb kann ich einkaufen.
Mobil-ohne-Auto, Demo in der Innenstadt
Foto: Wolfgang Hieber

Also Radfahren ist absolut ideal: Es ist gesund, es ist billig, es ist umweltfreundlich. Wenn bei guter Witterung sehr viele mit dem Fahrrad fahren, wird der Autoverkehr und damit die Ozonbelastung reduziert. Außerdem fühlt man sich danach richtig wohl, wenn man sich ein bißchen bewegt hat. Und das Fahrrad ist schnell. Da bin ich in der Stadt an manchen Ecken schneller als mit dem Auto oder mit den öffentlichen Verkehrsmitteln. Oder wenn ich zum Aldi zum Einkaufen fahre, da kann ich alles hinten drauf tun und muß die Sachen nicht schleppen. Hinten und vorn ein Körbchen, da kriegt man eine Menge rein. Mit dem Rad geht das alles prima. Es hat im Grunde nur Vorteile. Wenn man entsprechend aufpaßt - wie bei allem -, muß man sagen: Es gibt überhaupt kein sinnvolleres Fortbewegungsmittel. Manche Prominente gehen mit gutem Beispiel voran. So weiß jeder, daß unser dritter Bürgermeister  immer mit dem Rad fährt. Ich kenne auch Professoren von der Akademie der Bildenden Künste, die nur mit dem Rad fahren."

Mein Bericht: Radfahrer bei uns

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© Wolfgang Hieber 1998-2009