|
Ich pinkle ja auch nicht an Häuserwände!
"Es geht um Rücksicht. Ich bemühe mich, meinen Mitmenschen nicht auf die Nerven zu gehen. Auch wenn ich
manchmal gerne noch VIEL LAUTER MUSIK HÖREN WÜRDE! Also: Anderen die Luft verpesten, das
tut man nicht. Ich pinkle ja auch nicht an Häuserwände!"
Johannes B. (28), Freiburg
Sollen doch die Raucher zu Hause bleiben!
"Von mir aus können sich die Raucher zu Hause in ihren vier Wänden zupaffen, bis sie alle an
Lungenkrebs krepiert sind. Aber warum muss ich darunter leiden? Warum werde ich gezwungen, mir zu
überlegen, ob ich's mir jetzt wirklich antun will, in eine Kneipe zu gehen? Sollen doch die Raucher zu
Hause bleiben!"
Bernd S. (35), Berlin
|
|
Anti-Raucher-Plakat
Das große Abenteuer -
Sucht, Krebs, Herzinfakt, Raucherbein...
und viele andere schreckliche Krankheiten |
Foto: Wolfgang Hieber
|
Ich geh nicht hin, weil's stinkt!
"Ich bin nicht so der Kneipen-Mensch. Aber selbst wenn ich's wäre, ich würd allein schon
nicht hingehen, weil's stinkt, und weil man selber so nach kaltem Rauch riecht, wenn man nach Hause kommt.
Im Biergarten ist es was anderes, aber selbst da ..."
Jens S. (32), München
Im Fahrstuhl zum Beispiel, da reg ich mich auf
"Also, besonders rege ich mich über Raucher auf, die noch nicht mal auf engstem Raum,
wo man ihnen überhaupt nicht auskommt, auf ihre Kippe verzichten können. Im Fahrstuhl zum Beispiel,
oder auf der vollen Rolltreppe, oder in Telefonzellen, in die man sich dann hinterher reinzwängen muss."
Katja C. (20), Hamburg
Da muss man sich noch blöd anreden lassen
"Es wird ja schon versucht, das Rauchen in bestimmten Bereichen einzuschränken, im U-Bahnhof
zum Beispiel oder in öffentlichen Gebäuden. Was mich ärgert, ist, dass so wenige Raucher
sich daran halten. Und dass man offenbar nichts tun kann, um die Verbote durchzusetzen. Wenn man die
Raucher dann nämlich selber drauf anspricht, muss man sich noch blöd anreden lassen."
Antje I. (25), München
Viele Raucher sind Schweine
"Viele Raucher sind aber auch Schweine - Entschuldigung! Einfach in der Gegend herumaschen,
Kippen lässig mit dem Fuß ausdrücken und liegenlassen ... Als wären sie allein auf der Welt!"
Franz F. (59), Berlin |