| Menü: Ausländer |
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| Arbeitsmarkt | ||
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| Deutschland ist schon längst ein Einwanderungsland. Wir haben die "Gastarbeiter" ins Land geholt, damit sie bei uns arbeiten. Die 3 Millionen erwerbstätigen "Ausländer" zahlen jährlich 50 Milliarden Euro Steuern. Sie tragen erheblich zum wirtschaftlichen Wachstum und zu Wohlstand in Deutschland bei. | Haben wir nicht schon eine Massenarbeitslosigkeit? Sind das nicht schon genug Probleme? Deutschland ist kein Einwanderungsland. Ausländer dürfen nicht weiter nach Deutschland strömen, um sich auf Kosten der deutschen Steuerzahler ihr Leben finanzieren zu lassen. | |
| Leitkultur | ||
| Immer wird Anpassung und Integration verlangt. Warum? Können Ausländer nicht so handeln und leben, wie sie es aus ihrer Kultur gewöhnt sind? Das Problem liegt bei den Deutschen: sie wollen das Fremde ausgrenzen. Sie sollten sich darüber freuen, wenn Deutschland bunter und lebendiger wird. |
Wer dauerhaft hier leben will, hat sich in unsere
Werteordnung einzufügen. Ausländer sollten daher so rasch wie
möglich Deutsch lernen.
Wir wollen nicht, daß unsere Heimat durch Moscheen, Kopftücher, Kebab-Stände usw. in ein x-beliebiges Multi-Kulti-Land verwandelt wird. |
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| Kultur-Mischung | ||
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Es ist nur von Vorteil, wenn unser Leben durch
fremde Kulturen bereichert wird. Alle Gesellschaften sind Einwanderungsgesellschaften
und prinzipiell multikulturell.
Wir selbst leben tagtäglich "multikulturell": zu Hause, in der Familie, am Arbeitsplatz, in der Freizeit usw. Jedes Mal sind wir eine andere Person, sprechen anders und verhalten uns je nach Situation. |
Wer immer "Multikulti" ruft, der übersieht,
daß ein Mensch ohne Bindungen kein Mensch mehr ist - der handelt
genauso inhuman wie derjenige, der ihn durch "Blut und Boden" definiert
(Alain Finkielkraut)
"Do san jetzt immer mehr Neger in Deutschland und behaupten, sie san mir" (Kabarettist Gerhard Polt) |
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| Europa | ||
| Unser Ziel ist ein vereintes, multikulturelles Europa. Die Nationalstaaten lösen sich langsam auf. Keine Zollschranken mehr, europaweite Arbeitserlaubnis. Die Europäer werden bald auch keine engen kulturellen Grenzen mehr kennen. | Ein vereintes Europa kann nicht bedeuten, daß jede Nation ihre kulturelle Eigenart aufgeben soll. Das will niemand. Es heißt nur, daß wir als Bürger mit gleichen politischen Rechten und Pflichten im gemeinsamen Boot Europa sitzen. | |
| Bürgerrechte | ||
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Wenn "Ausländer" in Deutschland leben wollen, sollten
sie auch die gleichen Bürgerrechte bekommen. Nur dann gelingt die
Integration wirklich.
Mehrere Millionen Menschen, die zum Teil schon in der zweiten Generation seit ihrer Geburt hier leben, sind vom Prozeß der politischen Willensbildung ausgeschlossen. Das ist keine Demokratie. Der Unterschied zwischen Ausländern und Deutschen liegt nicht darin, wie sie sich verhalten, sondern wie sie behandelt werden. |
Die rot-grüne Regierung tut doch alles, um künftig
mit Ausländern stimmberechtigte Wähler zu bekommen. Die werden
das Zünglein an der Waage spielen. Wie die Menschen im Alltag mit
Ausländern zurechtkommen, das kümmert die neue Regierung wenig.
Unsere Unterschriftensammlung möchte verhindern, daß die doppelte Staatsangehörigkeit zum Regelfall wird. Doppelbürger sind halbe Bürger. Die Entscheidung, welcher Verfassung man sich zugehörig fühlt, kann niemandem abgenommen werden. |
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| Toleranz | ||
| Natürlich gibt es Ängste und Verunsicherung unter der Bevölkerung: Massenarbeitslosigkeit, Sozial-Abbau, europäische Integration, Globalisierung. Aber niemand darf die sozialen Probleme ethnisieren. Wer behauptet, Ausländer seien schuld an sozialen Verwerfungen, baut eine gefährliche Sündenbock-Theorie auf. | Von Toleranz und multikultureller Gesellschaft reden doch meist nur diejenigen, die in den besten Wohnvierteln leben und auch am Arbeitsplatz wenig mit Ausländern zu tun haben. Da läßt sich gut reden. Die sollten mal erleben, wie das ist, wenn dir ein Ausländer vor der Nase einen Arbeitsplatz wegschnappt! | |
| Impulse | ||
| Menschen, die aus ihrer Heimatkultur kommen und in einer anderen Kultur leben, können in Deutschland viele wichtige Impulse geben. Meist arbeiten sie auch fleißiger, weil sie sich eine neue Existenz aufbauen wollen. | Bringen alle Ausländer viel Arbeitseifer und Unternehmergeist mit? Als erstes sind sie daran interessiert, wie sie unseren Sozialstaat ausnutzen können. Beihilfen, Krankengeld, Arbeitslosengeld - darüber wissen sie sehr schnell bestens Bescheid. | |
| Demographie | ||
| Wir brauchen Zuwanderung schon aus demographischen Gründen: Unsere Gesellschaft wird immer älter. Es geht gar nicht um die Frage der Nächstenliebe, sondern um unsere eigenen wirtschaftlichen Interessen. | Wenn Deutschland eine "sterbende Gesellschaft" ist, gibt es nur eine Lösung: Familien mit Kindern steuerlich mehr begünstigen. Und überhaupt etwas tun, damit Deutschland ein kinderfreundlicheres Land wird. | |
Meine Meinung zum Thema "Ausländer"
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© Wolfgang Hieber 1998-2009