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Zur Person  Lea F., Abiturientin
Französisch-Abitur

Dein drittes und letztes schriftliches Abiturfach war ...
".. Französisch. Am Mittwoch Mittag, nach dem Mathe-Abi, bin ich heim, habe mir ein paar Sachen zu Französisch nochmals durchgelesen. Bis abends um 8 oder 9. Dann war ich ganz gut durch mit dem Stoff, der in den letzten zwei Jahren behandelt worden ist."

Was wird in Französisch geprüft?
"Die Prüfung ist immer in zwei Teile aufgeteilt, einmal der Textkommentar plus Grammatik und dann die Übersetzung. Benutzen darf man ein einsprachiges Wörterbuch. Das muß man vorher zur Überprüfung abgeben, das ist der "Micro Robert".

Mit dem Franz-Lehrer lief es nicht so gut. Er hatte sich über einen Artikel in der Abi-Zeitung geärgert und ist nicht zur Abi-Feier erschienen. Bei der Abi-Feier überreicht Lea ihm symbolisch eine Kiste Wein mit dem Kommentar: "Den trinken wir selbst". Im Oktober will sich der LK-Kurs zum Umtrunk nochmals treffen. Die ausgetrunkenen Flaschen wollen sie ihm vor die Tür stellen... Der Franz-Lehrer

Der erste Teil der Prüfung ....?
"Dieses Jahr waren es vier Fragen zum Text, die man anhand des Textes abschnittsweise zu beantworten hat. Und dann, als 5.Frage, ein Textkommentar, eine Stellungnahme zu einem Thema. Da muß man seine Meinung ausdrücken. Um Viertel nach 11 haben wir abgeben müssen. Anschließend eine Viertel Stunde Pause, da durften, bzw. mußten wir alle raus."

Und der zweite Teil der Prüfung?
"Um Viertel vor 12 ging's dann weiter bis Viertel nach eins mit der Übersetzung. Wir schlagen diesen Umschlag auf, und es ging nur ein Stöhnen durch die Klasse, weil es kein "Sternchen-Thema" war. Aber es war trotzdem machbar. Die Übersetzung war nicht sonderlich schwer und der Textkommentar war vom Thema her auch gut."

Meine Schulabschluss-Prüfung

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© Wolfgang Hieber 1998-2009