Kategorien
- Allgemein (2)
- Alltagstelegramme (56)
- Abendessen (1)
- Dinge (7)
- Einkaufen (8)
- Freundschaft (3)
- Frühstück (5)
- Haushalt (4)
- Haustiere (7)
- Mein Jahr (2)
- Mein Tag (6)
- Meine Kontakte (4)
- Meine Sorgen (2)
- Meine Woche (2)
- Mittagessen (2)
- Wochenende (2)
- Blitzlichter (117)
- Bilderrätsel (21)
- Essen (7)
- Fragezeichen (9)
- Gebäude (17)
- Geld (5)
- Geschäfte (7)
- Landschaft (8)
- Papiere (3)
- Schilder (11)
- Szenen (18)
- Verhalten (10)
- Wohnen (10)
- Durch Stadt und Land (16)
- Bundesländer (2)
- Großstädte (8)
- Meine Stadt (3)
- Wahrzeichen (2)
- Erste Eindrücke (9)
- Meinungen (63)
- "Ausländer" (7)
- Englisch (3)
- Frau und Familie (2)
- Graffiti (6)
- Heimat (8)
- Internet (5)
- Nachbarn (3)
- Partner (4)
- Politisches (12)
- Rauchen (1)
- Umwelt (10)
- Wunschbaum (2)
- Menschen (29)
- Arbeit und Beruf (9)
- Lehr- und Wanderjahre (5)
- Selbstporträt (3)
- Studentenzeit (2)
- Vereine (10)
- Rituale und Feste (56)
- 1.April (1)
- 1.Mai (4)
- 1.Schultag (1)
- Geburtstag (1)
- Hochzeit (7)
- Karneval (8)
- Kirche (7)
- Oktoberfest (4)
- Ostern (3)
- Silvester (3)
- Sterben und Tod (5)
- Weihnachten (11)
- Was mir gefällt (60)
- Ferien (7)
- Fernsehen (3)
- Fußball (8)
- Jahreszeiten (16)
- Kleidung (2)
- Körper (2)
- Lieblingsessen (2)
- Mein Zimmer (4)
- Musik (3)
- Sport (4)
- Verkehrsmittel (9)
Letzte Beiträge
Dieser Eintrag wurde veröffentlicht in Arbeit und Beruf, Menschen, Schilder und getagged Jugendliche. Bookmarken: Permanent-Link. Eigenen Beitrag schreiben oder ein Trackback hinterlassen: Trackback-URL.
Arbeit und Beruf
in den Beruf.
Aber wie? Und wo? Und was?
Die Beratung VAMOS,
in Hamburgs Stadtteil St.Georg,
will Jugendlichen
helfen …
Beratungsstelle für Jugendliche
10 Prozent aller Jugendlichen in Deutschland und in Österreich im Alter zwischen 15 und 24 Jahren finden keine Lehrstelle, keinen Ausbildungsplatz und keinen Arbeitsplatz. Sie sind arbeitslos. In der Schweiz sind es nur 5 Prozent. Auf dem Schild am Fenster dieser Beratungsstelle steht:
Viele Jugendliche haben zwar eine Lehrstelle, einen Ausbildungsplatz oder einen Job – aber nicht den, den sie sich gewünscht haben. Oder es sind unsichere Jobs, relativ schlecht bezahlt, mit Zeitverträgen.
Wer eine Lehrstelle gefunden hat, wird nach dem sog.”dualen Ausbildungssystem” für den zukünftigen Beruf fit gemacht. Dieses System gibt es in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Es hat international einen guten Ruf. Praktische Arbeit und theoretischer Unterricht ergänzen sich, d. h. der/die “Azubi” (der Auszubildende, früher sagte man “Lehrling”) arbeitet an drei bis vier Tagen die Woche in einem Betrieb aktiv mit. Gleichzeitig besucht er/sie an ein oder zwei Tagen den Unterricht in der Berufsschule.
43 Prozent aller Jugendlichen sind im Alter von 15 bis 24 noch an der Schule oder Hochschule. Sie machen das Abitur und studieren. Für sie verschiebt sich der Eintritt ins Berufsleben, bei manchen bis sie 30 Jahre alt sind.
Fragen | Beiträge | Kommentare | Meinungen
Eigenen Beitrag schreiben